Wer und was steckt dahinter

About

Parkour wird heutzutage, mehr als je zuvor, von den meisten als Extrem-Sport gesehen. Doch wenn man sich am regulären Training eines Traceurs orientiert, wirkt das Ganze schon harmloser. Es wird meistens in Bodennähe und an alltäglichen Gegenständen, wie Treppen und Geländern trainiert.

Nicht die Weite oder Tiefe und auch nicht das spektakuläre Aussehen definieren Parkour, sondern die individuelle Herausforderung. Es geht darum an den überwundenen Hindernissen zu wachsen und durch Willenskraft und Freude sich stetig zu verbessern.

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Viele Menschen werden mit dem Alter weniger aktiv da sie Angst haben sich zu verletzen oder da sie in ihrem Alltag kein Platz mehr für Sport finden. Mit entsprechender Vorsicht, hat Sport jedoch mehr positive Folgen, als Risiken.

Durch die Funktionalität, die Parkour mit sich bringt, fühlt man sich auch im Alltag sicherer und Selbstbewusster.

SenParkour steht für „Senior Parkour“ und richtet sich an Teilnehmer ab 40 oder älter. Nach oben ist keine Grenze gesetzt. Der Begriff Senior wird bei vielen mit dem Rentenalter assoziiert, doch zählen 50-jährige auch schon zur Senioren-Gruppe. Im Sport-Bereich wird man bereits mit dem 40. Lebensjahr zum Senior.

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MartinW

Martin Wille

Trainer

Ich habe 2008 angefangen Parkour zu trainieren. Etwa ein Jahr danach habe ich die ersten Trainings geleitet.

Seitdem bin ich als Trainer und nach der Vereinsgründung auch im Vorstand bei den Fußgängern tätig. Hier leite ich mehrere Gruppen, sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene.

2018 habe ich mein Physiotherapie-Studium abgeschlossen und habe seitdem in verschiedenen Praxen gearbeitet.